Sprachreise England

Sprachreise England

Darauf sollten Sie bei einer Sprachreise nach England achten

Englisch ist die mit Abstand wichtigste Weltsprache. Ob privat oder im Beruf – ohne Englischkenntnisse kommt man heute nicht weit. Wichtig ist es, sich eine Sprache nicht nur durch Bücher anzueignen.

Sprachreisen sind eine der besten Möglichkeiten, um eine Sprache zu lernen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Man lernt die Sprache, an dem Ort, an dem sie auch gesprochen wird, darüber hinaus bekommt man sehr viel über Land und Leute mit.

Eine gute Atmosphäre ist das A und O, denn kommt man mit den Leuten aus, fällt das Lernen leichter. Gut ist es auch, wenn die Schule sich an einem Ort befindet, der reizvoll ist, z.B. in einem Schulgebäude aus dem 19. Jahrhundert.

Wer würde nicht gerne auf Hogwarts Englisch lernen?

Toll ist es auch, wenn die Sprachreise nach England von einem Unternehmen organisiert wird, das noch von einer Familie geführt wird. Häufig kennen diese die Gastgeber der Schüler, denn bei einer Sprachreise wohnt man schließlich nicht in einem Hotel, sondern bei Familien.

Dadurch fühlen sich die Schüler umsorgt und sind vom ersten Moment an begeistert von England.

Gut für den Lernerfolg ist es, wenn die Schule, den Lernprozess für die Sprachschüler interessant gestaltet. Lehrmethoden und das Lehrmaterial sollten modern sein. Es gibt in England den Verband der britischen Sprachschulen und weitere Organisationen, welche durch eine Zertifizierung garantieren, dass hier alles passt:

  • Die Qualität der Schule
  • Die Ausbildung der Lehrer
  • Das Unterrichtsmaterial
  • Die Unterkünfte
  • Das Freizeitprogramm

Besonders viel englisches Flair bekommt man im Süden Englands geboten, wo es viele schöne Seebäder gibt. Viele dieser Orte sind sehr britisch, und das ist ja genau das, was sich viele von einer Sprachreise nach England erhoffen.

Hinzu kommt, dass es hier viele Freizeitmöglichkeiten gibt. Und nach London ist es auch nicht weit, denn natürlich muss man bei einer Sprachreise nach England auch diese Stadt gesehen haben. Wenn man dann wieder daheim ist, kann man viel erzählen – am besten auf Englisch.

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